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BIH at Charité Newsletter
Nr. 2/2021 | März Ausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Am 24. März wird nach dreijähriger Bauzeit das Käthe-Beutler-Haus am Standort Berlin-Buch eröffnet. In unmittelbarer Nachbarschaft des MDC wird dieser zweite große Forschungsbau des BIH (neben dem ATIZ-Gebäude) nun eingeweiht. Hier werden das BIH und das MDC ihre Forschung zur Vaskulären Biomedizin unter einem Dach vereinen und mit weiteren Gruppen die translationale Forschung weiter ausbauen. Zur feierlichen Eröffnung werden Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sowie der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Grußworte sprechen. Der Name des Hauses geht zurück auf eine medizinische Pionierin, die bereits in den 1920er Jahren als junge Frau Medizin studierte und als Kinderärztin wissenschaftlich und ärztlich tätig war, bevor sie als Jüdin in die USA emigrierte. Ihr Sohn Frederick Beutler, ebenfalls Wissenschaftler, und ihr Enkelsohn Bruce Beutler, Nobelpreisträger für Medizin, werden anlässlich der Eröffnung des Käthe-Beutler-Hauses an ihre Mutter und Großmutter erinnern. Wissenschaftler*innen, die mit ihren Laboren ins Käthe-Beutler-Haus einziehen werden, präsentieren während der Eröffnung ihre Arbeiten. Da die Veranstaltung online übertragen wird, sind Sie alle herzlich eingeladen, dabei zu sein. Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie den Anmeldelink finden Sie hier.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr BIH Direktorium
Christopher Baum und Andrea Runow
 

Neues aus dem BIH

Verschiedene Krankheiten – Gemeinsame Stoffwechselwege

Viele ältere Menschen leiden an mehreren Krankheiten gleichzeitig, die häufig eine gemeinsame Ursache haben. Dies weisen Wissenschaftler*innen des BIH in der Charité um Claudia Langenberg, BIH Professorin für Computational Medicine, gemeinsam mit Kolleg*innen aus München und Großbritannien nach. Hierzu werteten sie Daten von mehr als 11.000 Studienteilnehmer*innen aus, von denen sowohl Krankheitsverläufe als auch Blutwerte vorlagen. Die Ergebnisse erlauben einen umfassenden Ansatz der Prävention von Krankheiten. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler*innen nun in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht.

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Logo CORD MI

Digitale Grundlagen für die Forschung an Seltenen Erkrankungen

20 Universitätskliniken und weitere Partner haben sich im Projekt CORD-MI (Collaboration on Rare Diseases) deutschlandweit zusammengeschlossen, um die Patient*innenversorgung sowie die Forschung im Bereich der Seltenen Erkrankungen zu verbessern. CORD-MI wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und baut auf den Infrastrukturen der Medizininformatik-Initiative (MII) des BMBF auf. Im ersten Förderjahr haben die Partner bereits wichtige Meilensteine erreicht, um die Situation für die betroffenen Patient*innen zu verbessern und die Forschung an Seltenen Erkrankungen zu stärken. Das Projekt wird vom BIH geleitet.

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Weitere Informationen zu CORD-MI
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Kircher Lab entwickelt Bewertungstool CADD weiter

Das alternative Spleißen ist eine Besonderheit bei der Transkription von DNA in mRNA. Aus ein und derselben DNA-Sequenz können durch das unterschiedliche Zusammensetzen einzelner Genabschnitte mehrere verschiedene mRNA-Moleküle und aus diesen durch die Translation auch mehrere unterschiedliche Proteine gebildet werden. Fehler bei diesem Vorgang verursachen unterschiedliche Krankheiten, so zum Beispiel bestimmte Formen der ß-Thalassämie, einer erblichen Erkrankung des roten Blutfarbstoffs, des Hämoglobins. Dr. Martin Kircher, Leiter der BIH-Nachwuchsgruppe "Computational Genome Biology" hat nun mit seinem Team das weltweit häufig verwendete Bewertungstool CADD (Combined Annotation Dependent Depletion) für kleine Erbgutvarianten (SNVs und InDels) so weiterentwickelt, dass den Spleiß-Vorgang beeinflussende Veränderungen leichter entdeckt werden können. Ihre Ergebnisse haben sie im Magazin Genome Medicine veröffentlicht.

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Mehr zu CADD erfahren (nur auf Englisch)
verschiedene Publikationen aufgereiht

Aktualisierte Affiliationsrichtlinie

Im Zuge der Integration des BIH in die Charité ist die Affiliationsrichtlinie überarbeitet worden. Sie legt die standardisierte Angabe der Zugehörigkeit zu Charité bzw. BIH beispielsweise bei Publikationen fest und richtet sich an das gesamte wissenschaftliche und sonstige Personal, Promovierende und Studierende sowie alle vorübergehend tätigen Wissenschaftler*innen, die am BIH Forschungsleistungen erbringen oder daran mitarbeiten. Die Richtlinie ist ab sofort gültig.

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Porträt Anton Henssen

BIH Hintergrund für Microsoft Teams

Wir haben einen neuen virtuellen BIH Hintergrund (siehe oberes Bild), den Sie in Microsoft Teams hochladen und während Ihrer Sitzung einblenden können, um so Ihre Zugehörigkeit zum BIH anzuzeigen.

Interne Mitarbeiter*innen finden den Hintergrund im Ordner "Vorlagen" im Geschäftsstellenordner (GS) auf dem BIH Server. Sie können sich aber auch gerne mit dem Betreff "BIH Hintergrund" an newsletter-bih@bihealth.de wenden und wir lassen Ihnen den Hintergrund zukommen.
 

Neues von der BIH Biomedical Innovation Academy (BIA)

Porträt Philipp Mergenthaler und Logo Einstein Stiftung

Philipp Mergenthaler wird Einstein Junior Fellow

Der Neurologe und klinische Neurowissenschaftler Philipp Mergenthaler, Alumnus des BIH Charité Clinician Scientist Program, wird als  Einstein Junior Fellow unterstützt. Er untersucht das beispielhafte Verhältnis zweier grundlegender zellbiologischer Prozesse zueinander: des Glukose-Stoffwechsels und des programmierten Zelltods, der sogenannten Apoptose. In seinem Projekt an der Charité betrachtet Mergenthaler diese Wechselbeziehung bei sogenannten Mitochondriopathien, also Erkrankungen, die durch eine Schädigung der Mitochondrien verursacht werden. Weiterhin wird seine Forschung bioenergetische Defekte und funktionsgestörte Mitochondrien als Krankheitsmechanismen neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson in den Blick nehmen. Mergenthaler arbeitet an der Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie und am Centrum für Schlaganfallforschung Berlin (CSB) der Charité.

Zur Pressemitteilung der Einstein Stiftung Berlin
 

Neues vom BIH QUEST Center

Logo BIH QUEST Center

Psychische Gesundheit für Nachwuchswissenschaftler*innen

Im Februar veranstalteten BIH QUEST und grassroots-Partner ein virtuelles Brainstorming zum Thema psychische Gesundheit für Nachwuchsforscher*innnen während der COVID-19-Pandemie. Fünfzig Teilnehmer*innen aus der Berliner Forschungsgemeinschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Das Team wird die Ergebnisse der Teilnehmerdiskussionen bald veröffentlichen.

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Neues von BIH Innovations

v.l.n.r.: Alexander Meyer, Kay Brosien, Oliver Höppner

Frühwarnsystem für die Intensivstation

Auf einer Intensivstation kommt es immer wieder zu lebensbedrohlichen Situationen: Um hier rechtzeitig eingreifen zu können, hat Professor Alexander Meyer, Arzt und Informatiker am Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) mit seinem Team eine KI-basierte Software entwickelt, die sämtliche Überwachungsdaten regelmäßig auswertet und das Personal alarmiert, noch bevor eine kritische Lage erreicht ist. Mit der Gründung der x-cardiac GmbH werden diese KI-basierten Monitoring Systeme nun in marktreife Medizinprodukte überführt. Das BIH in der Charité unterstützte das Vorhaben mit verschiedenen Programmen. Meyer erhielt zunächst während der Entwicklungs- und Testphase eine Förderung des BIH Charité Clinician Scientist Programms. Das Programm Validierungsförderung / SPARK-BIH sowie das „Digital Health Accelerator“-Programm des BIH haben anschließend dabei geholfen, das Projekt aus dem rein wissenschaftlichen Kontext in die Anwendung und Vermarktung zu überführen und einen Geschäftsführer für sein zukünftiges Start Up zu finden.

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BIH Paper of the Month

virtuelle Übergabe BIH Paper of the Month

Im Juli 2020 erhielten Dr. Julian Braun und Professor Andreas Thiel die Auszeichnung des BIH Paper of the Month. Das Team vom BIH Center für Regenerative Therapien (BCRT) und der Charité hatte herausgefunden, dass einige gesunde Menschen Immunzellen besitzen, die das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 erkennen können. Der Grund könnte in vorhergehenden Infektionen mit landläufigen Erkältungs-Coronaviren liegen. Veröffentlicht wurde die Arbeit in Nature.

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Neue BIH Podcast Folgen

Wie funktionieren die Impfstoffe gegen SARS-CoV-2?

Worin unterscheidet sich ein mRNA Impfstoff von einem Vektorimpfstoff? Was sind Adenoviren in Vektorimpfstoffen? In Folge 29 unseres BIH Podcasts sprechen wir mit Professor Leif Erik Sander, Infektions- und Impfstoffforscher an der Medizinischen Klinik der Charité, der uns erklärt, wie diese Impfstoffe wirken und wie sie uns (hoffentlich) ein Stück Normalität zurückbringen.

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Was hilft bei erblichem Übergewicht?

Zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar ging es im BIH Podcast um krankhaftes Übergewicht. Die so genannte erblich bedingte Adipositas ist zum Glück ein eher seltenes Phänomen, dennoch ein großes Problem für die Betroffenen. Kinder, die an dieser Erbkrankheit leiden, wiegen nicht selten bereits im Grundschulalter 100 Kilogramm und mehr. Wie man ihnen helfen kann, erklärt Professor Peter Kühnen, Arzt und Wissenschaftler am Institut für Experimentelle Pädiatrische Endokrinologie der Charité.  

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Veranstaltungen

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Aufgrund der aktuellen Lage zu Sars-CoV-2/COVID-19 finden derzeit fast alle Veranstaltungen des BIH online statt, wie im Veranstaltungskalender vermerkt. 

Wer regelmäßig einen Überblick über anstehende BIH-Veranstaltungen erhalten möchte, meldet sich bitte hier an. Vielen Dank.
 

Veranstaltungsrückblick

Screenshot: BIH; oben: Daniel Besser, Geschäftsführer GSCN (links) und Nico Lachmann; unten: Sina Bartfeld (links) und Christof Stamm

Tolle Stimmung beim virtuellen UniStem Day in Berlin

160 Schüler*innen und Lehrer*innen aus Bio-Leistungskursen aus ganz Berlin kamen am 5. März 2021 per Webinar zum internationalen Stammzell-Bildungstag UniStem Day vom German Stem Cell Network GSCN zusammen, um auch virtuell auf den neuesten Stand der Stammzellforschung gebracht zu werden. Herzchirurg Professor Christof Stamm (Charité, Deutsches Herzzentrum Berlin, BIH) faszinierte mit Bildern aus dem OP-Saal und der Forschung zum Einsatz von Stammzellen in der Klinik. Dr. Sina Bartfeld (Uni Würzburg) begeisterte die Jugendlichen mit ihrem Vortrag über die vielfältigen Erscheinungsformen und Einsatzmöglichkeiten von Organoiden. Und Professor Nico Lachmann (MHH Hannover) erklärte den Einsatz von Makrophagen und veränderten Stammzellen bei seltenen Erkrankungen. Schüler*innen wie Lehrer*innen waren begeistert von den Vorträgen der Wissenschaftler*innen. Die zahlreichen Fragen im Chat machten das große Interesse der Schüler*innen an translationalen aber auch an ethischen Positionen deutlich. Wer die Vorträge auch gerne sehen möchte, kann dies hier tun.

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Porträt Prof. Katrien de Bock

Vascular Networking Lecture mit Katrien de Bock

Am 24. Februar 2021 startete die neue Lecture Serie „Vascular Networking“ des Fokusbereiches Vaskuläre Biomedizin. Katrien de Bock, Ausserordentliche Professorin am Departement für Gesundheitswissenschaften und Technologie der ETH Zürich, gab einen spannenden Einblick in den Metabolismus von Endothelzellen und dem zellulären Zusammenspiel (Crosstalk) im Muskelgewebe. Ihr Labor untersucht, wie Endothelzellen ihren Stoffwechsel während der Angiogenese umstellen und wie Endothelzellen metabolisch mit anderen Zelltypen in ihrer Mikroumgebung kommunizieren, um die Organhomöostase zu erhalten oder zu etablieren.

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Logos SPARK Europe Innovator Cafe, SPARK-BIH und BIH Innovations

Innovator Café: Ein neues Format der SPARK Europe Webinar-Reihe

Die SPARK Europe Webinar-Reihe bietet ab März 2021 zusätzlich zu den regulären Vorträgen und Podiumsdiskussionen ein neues Format, welches sich den Dos und Don'ts des Unternehmertums widmet. Bei diesem speziellen Programm, dem "Innovator Café", kommen erfahrene Unternehmer und junge CEOs zusammen, um ihre Geschichten von Erfolg und Misserfolg zu teilen. Das Innovator Café startete am 3. März mit Charité-Professor Craig Garner, Gründer von drei Biotech-Unternehmen und Initiator von SPARK-BIH. 

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Logo BIH@Charité

Translation Hub Organoide und Cell Engineering - Project Update

Die Online-Veranstaltungsreihe "Hub Organoids and Cell Engineering - Project Update" stellt vom gleichnamigen Translation Hub geförderte Projekte vor und soll der Community einen Überblick über vergangene und laufende Projekte und Forschungsaktivitäten geben. Am 4. März 2021 berichteten Professor Johannes Schulte, Dr. Annette Künkele und Professorin Simone Spuler über ihre vom Hub geförderten Projekte. Johannes Schulte ist Geschäftsführender Oberarzt und Facharzt für Kinderheilkunde an der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie der Charité. Annette Künkele ist dort Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin. Simone Spuler erforscht erbliche Muskelerkrankungen am ECRC, dem "Experimental and Clinical Research Center" von Charité und MDC. Außerdem ist sie Sprecherin des BIH Translational Hubs Organoide und Cell Engineering.

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Ausschreibungen

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QUEST Grant für Patient & Stakeholder Engagement

Eine frühe aktive Beteiligung von Patient*innen und anderen Stakeholdern kann die Relevanz der Forschung erhöhen. Zu diesem Zweck fördert das BIH QUEST Center die aktive Beteiligung von Patient*innen schon in der Planungsphase einer Studie. Bewerben können sich alle Wissenschaftler*innen des BIH und der Charité. Einreichungsfrist ist der 30. April 2021.

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Neue Gesichter am BIH

Team Personal

Birsel Altorlak

Birsel Altorlak ist seit Mitte Februar 2021 als Personalsachbearbeiterin am BIH beschäftigt. Sie unterstützt das Team beim Zeitwirtschaftssystem sowie bei der Personalbetreuung und allgemeinen Personalthemen. Sie hat Betriebswirtschaftslehre studiert mit den Schwerpunkten Personal und Organisation sowie Finanzierung und Investition an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin (HTW). Nach ihrem Studium war sie als Personalsachbearbeiterin in verschiedenen Unternehmen beschäftigt.
Porträt Birsel Altorlak
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Juliane Holzhauer

Juliane Holzhauer unterstützt das Team Personal am BIH seit März 2021 als Personalsachbearbeiterin für Drittmittelpersonal. Nach ihrem Masterabschluss in Nonprofit-Management und Public Governance an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR), arbeitete sie als Personalcontrollerin bei der Siemens AG sowie bei zwei Startup-Unternehmen aus dem Pflege- und e-Health Bereich. Am BIH unterstützt sie das Team beim Recruiting, der Personalbetreuung sowie dem Personalcontrolling.
Juliane Holzhauer
 

BIH in der Presse

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Laborjournal online, 15.2.2021:  Allianz für reproduzierbare Wissenschaft

HealthCapital, 16.2.2021: Leif S. Ludwig erhält Hector Research Career Development Award 

DUZ Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft Online, 19.2.2021: "Wir konnten uns vieles nicht leisten"

FAZ Online 24.2.2021: "Spezifische Therapien erst für zwei Prozent der seltenen Leiden"

Saarbrücker Zeitung Online, 2.3.2021: Blutdruck-Medikamente dämpfen Corona-Folgen

e-health-com, 1.3.2021: Digitale Grundlagen für die Forschung an Seltenen Erkrankungen

Juraforum Online, 11.3.2021: Künstliche Intelligenz gegen lebensbedrohliche Komplikationen

Biermann Medizin, 12.3.2021: Verschiedene Krankheiten – Gemeinsame Stoffwechselwege

Berliner Zeitung Online, 15.3.2021: Frühwarnsystem für die Intensivstation: Software warnt Ärzte vor Komplikationen
 
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