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BIH at Charité Newsletter
Nr. 4/2022 | MAI Ausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

für Wissenschaftler*innen bedeutet es oft einen Spagat, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Denn in der Forschung sind die Arbeitstage oft lang, Experimente lassen sich nicht auf die Minute genau vorherplanen und zu Kongressen muss man durch die halbe Welt reisen. Befristete Arbeitsverträge erfordern, dass man den Arbeitsort regelmäßig wechselt, aus Karrieregründen oft sogar ins Ausland verlegt und der Konkurrenzdruck ist hoch. Wir haben aus Anlass des „Tags der Familie“ am 15. Mai Wissenschaftler*innen gefragt, wie sich das Forscherleben mit dem Aufbau und Erhalt einer Familie vereinbaren lässt. Ihre Antworten finden Sie im aktuellen Newsletter und in der neuesten Ausgabe des BIH-Podcast. Ihr Fazit nehmen wir hier vorweg: Ja, es ist herausfordernd, aber es lohnt sich!

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit der neuesten Ausgabe des Newsletters.

Ihr BIH Direktorium
Christopher Baum und Michael Frieser

 

Neues aus dem BIH

v.l.n.r.: Prof. Christopher Baum (BIH), Ulrike Gote (Wissenschafts- und Gesundheitssenatorin), Stefan Oelrich (Bayer AG), Franziska Giffey (Regierende Bürgermeisterin von Berlin), Prof. Dr. Heyo K. Kroemer (Charité), Stephan Schwarz (Wirtschaftssenator)

Leuchtturmprojekt der Gesundheitswirtschaft geplant

Vertreter*innen des Landes Berlin, der Bayer AG und der Charité unterzeichneten am 26. April 2022 im Roten Rathaus ein "Memorandum of Understanding zur Errichtung eines Zentrums für Gen- und Zelltherapie" in Berlin. Das unterschriebene Memorandum beschreibt Aufgaben und Ziele eines zukünftigen Translationszentrums sowie die in Aussicht gestellten Beiträge der Unterzeichner. An dem Termin nahm auch Professor Christopher Baum, Vorsitzender des BIH Direktoriums und Vorstand des Translationsforschungsbereichs der Charité, teil. Er betonte, dass "diese neue Form der Kooperation zwischen Akademie und Wirtschaft eine große Chance biete, Zell- und Gentherapien in die Anwendung zu bringen, also die medizinische Translation zu verwirklichen.“

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Das Bild zeigt das menschliche Knochenmark, den natürlichen Lebensraum der hämatopoetischen Stammzellen, mit dem Knochen in grün, den Kernen der Knochenmarkzellen in blau und den Zellen der Stromanische in rot.

Wie Blutstammzellen ein Leben lang intakt bleiben

Stammzellen im Knochenmark liefern ein Leben lang Nachschub für die verschiedenen Zellen des Blutes. Stets teilen sie sich in eine Tochterzelle, die sich weiterentwickelt, und in eine zweite Zelle, die Stammzelle bleibt. Dabei können bei jeder Zellteilung Fehler passieren, die das Erbgut der Stammzelle verändern und das Risiko erhöhen, zur Krebszelle zu entarten. Ein Forschungsteam vom BIH um Simon Haas vom Fokusbereich Single Cell Technologien, dem MDC, vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und Experimentelle Medizin (HI-STEM) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und von der Harvard Medical School in den USA, hat nun einen erstaunlichen Mechanismus entdeckt, mit dem sich der Körper vor diesem fatalen Schicksal schützt.

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Tag der Familie

Tag der Familie

Am 15. Mai war internationaler Tag der Familie. Das haben wir zum Anlass genommen mit Wissenschaftler*innen des BIH darüber zu sprechen, wie sie Familie und Wissenschaft leben und worin die Chancen und Herausforderungen bestehen. Fünf Kolleg*innen haben uns einen kleinen Einblick in ihr Familienleben gegeben und berichtet, wie sie Wissenschaftliches Arbeiten und familiäre Verantwortung  für Kinder und pflegebedürftige Angehörige vereinbaren.

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Personalia

Prof. Leif Erik Sander

Leif Erik Sander leitet BIH Arbeitsgruppe

Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie der Charité wird seit April gemeinsam von Professor Dr. Leif Erik Sander und Professor Dr. Martin Witzenrath geleitet. Dabei übernimmt Professor Sander die W3-Professur für Infektiologie der Charité sowie die Arbeitsgruppe für personalisierte Infektionsmedizin am BIH. Professor Witzenrath übernimmt die W3-Professur für Pneumologie der Charité sowie die Ärztliche Leitung des CharitéCentrums 12 für Innere Medizin und Dermatologie.

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Auszeichnungen

Prof. Carsten Tschöpe

Dreifache Auszeichung für Casten Tschöpe

Professor Carsten Tschöpe, Leiter der BIH AG für Immunokardiologie, ist im April von der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) zum kommenden Chair der Working Group 'Myocardial and Pericardial Diseases' gewählt und ernannt worden. Bereits im Januar wurde sein Antrag bei der DFG auf Förderung in Höhe von 350.000 Euro einer klinischen Phase II Studie zur Wirkung von Colchicin bei Myokarditis bewilligt. Und Anfang Mai erhielt er einen Forschungs-Award aus dem Programm Charité 2.0: Hier untersucht der Herzspezialist Krankheitsmechanismen, die in Folge einer SARS-CoV-2-Infektion oder einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff auftreten. Wir gratulieren herzlich!

Weitere Informationen zu den Auszeichnungen
Dr. med. Tazio Maleitzke (links) erhält den Max Rubner-Preis

Clinician Scientist Fellow erhält Max Rubner-Preis

Der BIH Charité Clinician Scientist Dr. med. Tazio Maleitzke (Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie & Julius Wolff Institut) hat mit dem Netzwerk-Projekt „Trauma Plattform Berlin“ den Max Rubner-Preis 2022 der Stiftung Charité gewonnen. Der Preis ist mit 52.000 Euro dotiert und soll helfen, die fünf Level-I Traumazentren Berlins wissenschaftlich und klinisch nachhaltig zu vernetzen.

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Dr. Jorge Andrade

Franz-Maximilian-Gödel-Forschungspreis für Jorge Andrade

Herzlichen Glückwunsch an Dr. Jorge Andrade, der auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim mit dem diesjährigen Franz-Maximilian-Groedel-Preis ausgezeichnet wurde. Er erhielt diese prestigeträchtige Auszeichnung für seine wegweisenden Studien zur Stoffwechselregulation des Blutgefäßsystems, die er zusammen mit einem internationalen Wissenschaftlerteam Anfang letzten Jahres in Nature Cell Biology veröffentlicht hat. Jorge Andrade ist seit Anfang des Jahres Teil der pulsierenden Wissenschaftslandschaft Berlins. Zuvor hat er mit Professor Michael Potente am Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim gearbeitet. Jetzt forscht er am am Zentrum für Translationale Vaskuläre Biomedizin im neu errichteten Käthe-Beutler-Haus am Campus Buch. Gemeinsam mit seinen Kollegen untersucht er dort grundlegende Prinzipien des Gefäßwachstums. Mit diesem Ansatz will er Moleküle, Gene und Signalwege identifizieren, deren Störung zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems führen.

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Neues vom BIH QUEST Center

Screenshot FAIR Data Dashboard: https://quest-dashboard.charite.de/#tabFAIR

Wann sind Forschungsdaten nachnutzbar?

Wie es an der Charité um die Implementierung der FAIR Data Principles steht, wurde kürzlich in dem von der Berlin University Alliance (BUA) geförderten Projekt „BUA Open Science Dashboards“ des BIH QUEST Center analysiert. Die Ergebnisse wurden ins bestehende Charité Dashboard on Responsible Research integriert. Damit ist die Charité unseres Wissens die erste Forschungseinrichtung weltweit, die die Nachnutzbarkeit von Datensätzen ihrer Forschenden umfassend und transparent darstellt.

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Aktualisierte DFG-Richtlinien für das Forschungsdatenmanagement

Aktualisierte DFG-Richtlinien für das Forschungsdatenmanagement

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ihre Erwartungen hinsichtlich der Angaben zum Umgang mit Forschungsdaten deutlich erhöht und die entsprechenden Richtlinien aktualisiert. Unter anderem vor dem Hintergrund des überarbeiteten DFG-Kodex zur Sicherung Guter Wissenschaftlicher Praxis soll das Forschungsdatenmanagement (FDM) nun in allen Projektanträgen umfassend berücksichtigt werden und stärker als bisher in die Gesamtbewertung einfließen. Als Orientierung wurde von der DFG ein Fragenkatalog erstellt. Im Einklang mit diesen Entwicklungen wird derzeit, koordiniert vom BIH QUEST Center, eine FDM-Strategie für die Charité erarbeitet, um lokale Dienste und Infrastrukturen weiterzuentwickeln.

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Neue BIH Podcast Folgen

Sind Wissenschaft und Familie vereinbar?

Sind Wissenschaft und Familie vereinbar?

In der Forschung sind die Arbeitstage oft lang. Experimente lassen sich nicht auf die Minute genau vorherplanen, zu Kongressen muss man durch die halbe Welt reisen, aufgrund befristeter Arbeitsverträge muss man den Arbeitsort regelmäßig wechseln, aus Karrieregründen oft sogar ins Ausland verlegen. Und der Konkurrenzdruck ist enorm hoch. Wie lässt sich das mit dem Aufbau und Erhalt einer Familie vereinbaren? Bleibt für beides genügend Zeit? Hat man es als Wissenschaftler oder Wissenschaftlerin besonders schwer, die Work Life Balance im Gleichgewicht zu halten? Oder bietet die Möglichkeit, seine Zeit relativ frei einzuteilen auch Chancen? Zu diesem spannenden Thema berichten in der 38. Folge des BIH Podcast im Rahmen des Tags der Familie Professor Martin Kircher, Leiter der Arbeitsgruppe für Computational Biology im BIH, Dr. Anja Collazo, Wissenschaftlerin im BIH Quest Center for Responsible Research und Karin Höhne, die Leiterin der Stabstelle für Chancengleichheit am BIH.

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Mehr über den Tag der Familie

Prof. Carmen Scheibenbogen

Wie bedrohlich ist Long-COVID?

Eine britische Studie hat ergeben, dass rund 8 bis 10 Prozent aller COVID-19-Patient*innen an Long-COVID erkranken. Sie zeigen wochen- oder gar monatelang Krankheitssymptome, auch wenn das Virus schon längst nicht mehr bei ihnen nachweisbar ist. Dazu zählen neurologische Symptome wie Geschmacks- und Geruchsverlust oder Konzentrationsstörungen, Muskelschmerzen oder -schwäche, allgemeine Abgeschlagenheit und erhöhte Neigung zu Thrombosen oder Herz-Kreislaufkrankheiten. Woher rühren die langfristigen Symptome? Wer ist besonders davon betroffen? Und vor allem: Was kann man tun? Darüber spricht Stefanie Seltmann in der aktuellen Ausgabe des BIH-Podcast mit Professorin Carmen Scheibenbogen, der Leiterin der Immundefekt-Ambulanz am Institut für Medizinische Immunologie der Charité.

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Veranstaltungsrückblick

„Medizin für alle?“ Diskussion an Deck der MS Wissenschaft

„Medizin für alle?“ Diskussion an Deck der MS Wissenschaft

Am 5. Mai war das BIH Kooperationspartner beim "Dialog an Deck“ auf der MS Wissenschaft. Zum Thema „Medizin für alle? Wunsch und Wirklichkeit globaler Gesundheit" diskutierten Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über Möglichkeiten und Grenzen einer gerechten medizinischen Versorgung. Das Publikum war eingeladen mitzudiskutieren. In der Expert*innenrunde dabei war auch Professor Ulrich Dirnagl, Gründungsdirektor des BIH QUEST Center.

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DMEA 2022: Connecting Digital Health

DMEA 2022: Connecting Digital Health

Mit jährlich rund 11.000 Fachbesucherinnen und -besuchern sowie 600 Ausstellern aus 27 Ländern ist die DMEA Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Vom 26. bis 28. April 2022 wurden dort Themen und Produkte rund um die digitale Gesundheitsversorgung vorgestellt. Mehr als 350 Sprecher*innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren in diversen Thementracks und Vortragsformaten aktuelle Ideen und Trends der digitalen Gesundheitsversorgung. Auf der diesjährigen DMEA vertrat die Core-Unit „eHealth & Interoperabilität“ von Professorin Sylvia Thun das BIH am Gemeinschaftsstand von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.

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Johanna Kusnick (links) und Wiebke Werner (Charité)

Girls' Day 2022

Am 28. April 2022 hat das BIH bereits zum zweiten Mal in Folge einen digitalen Girls‘ Day angeboten, um Schülerinnen einen Einblick in die Arbeit von Wissenschaftlerinnen zu ermöglichen. Über 100 Mädchen aus verschiedenen Berliner Schulen und aus anderen Städten haben sich an neun Online-Workshops beteiligt und erlebt, wie vielfältig Wissenschaft und Gesundheitsforschung sind. 20 Wissenschaftlerinnen aus BIH, Charité und MDC, von der Studentin bis zur Gruppenleiterin, haben den Teilnehmerinnen einen interaktiven Einblick in ihre Arbeit ermöglicht, von digitalen Anwendungen über Muskelforschung, Krebsforschung bis hin zu Viren, Impfstoffen und vielem mehr. Die Rückmeldungen der Schülerinnen waren sehr positiv und wir bedanken uns herzlich für das Engagement aller Beteiligten.

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Impression vom zweiten Design Thinking Workshop von SPARK-BIH für den Exzellenzcluster NeuroCure der Charité.

SPARK-BIH veranstaltete zweiten Design Thinking Workshop für NeuroCure

Ende April veranstaltete SPARK-BIH für das Exzellenzcluster NeuroCure der Charité den zweiten Design Thinking Workshop, bei dem Nachwuchswissenschaftler*innen eine agile Innovationsmethode nutzten, um patientenorientierte medizinische Innovationen weiterzuentwickeln. Ein kurzes Video zeigt Eindrücke aus dem Workshop.

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Alle BIH Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender vermerkt. Wer regelmäßig einen Überblick über anstehende BIH-Veranstaltungen erhalten möchte, meldet sich bitte hier an. Vielen Dank.
 

Ausschreibungen

BSIO Graduate Program 2022

BSIO Graduate Program 2022

Die Berlin School of Integrative Oncology (BSIO) bietet ein strukturiertes 3-jähriges Promotionsprogramm an, in dem talentierte Biowissenschaftler*innen und Ärzt*innen/Medizinstudent*innen im Bereich der Integrativen Onkologie gemeinsam ausgebildet werden. Erfolgreichen Bewerber*innen werden Doktorand*innenstellen in Forschungsgruppen der BSIO-Fakultät angeboten, wo sie an innovativen Forschungsprojekten arbeiten werden. Neben ausgezeichneten Forschungsbedingungen profitieren die Student*innen von einem umfassenden Lehrplan (Seminare, Workshops, Vorlesungsreihen), Reisestipendien und einem breiten Betreuungs- und Mentorennetzwerk. Bewerbungfrist ist der 31. Mai 2022.

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Student Research Opportunities Programx (StuROPx)

Student Research Opportunities Programx (StuROPx)

Bereits früh im Studium an Forschung teilhaben – das ermöglicht das Student Research Opportunities Programx (StuROPx) der Berlin University Alliance (BUA) Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen der vier Partnerinnen Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité. Das Programm besteht aus zwei Formaten: die X-Student Research Groups und die X-Tutorials. Beide Formate werden zweimal jährlich in einem berlinweiten „Call for Proposals“ ausgeschrieben und sind offen für Antragsteller*innen der vier Berliner Verbundpartnerinnen. Deadline für die aktuelle Ausschreibung ist für beide Formate der 6. Juni 2022.

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Zum Call for Proposals for X-Student Research Groups
Zum Call for Proposals for X-Tutorials
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GSCN Mentoring Program

Call for Applications: GSCN Mentoring Program

Das einjährige Mentoring-Programm des German Stem Cell Network (GSCN) bietet die einmalige Chance, von etablierten Stammzellforscher*innen in Deutschland und Expert*innen, die außerhalb der Wissenschaft in verwandten Bereichen wie Industrie, Kommunikation oder Wissenschaftsmanagement arbeiten, Orientierung und Anleitung für Ihren Karriereweg zu erhalten. Bewerben Sie sich bis zum 22. Juli 2022, um Teil des Netzwerks zu werden und eine*n Mentor*in innerhalb der Stammzellgemeinschaft zu finden. Bewerben können sich BIH Wissenschaftler*innen, die im Bereich der Stammzellforschung arbeiten. 

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SPARK-BIH Förderausschreibung beginnt im Mai

SPARK-BIH Förderausschreibung beginnt Ende Mai

Wissenschaftler*innen und Kliniker*innen aller Karrierestufen der Charité inklusive des BIH können sich mit ihren translationalen Projekten aus den Bereichen Wirkstoffentwicklung (small molecule, Biologika, ATMP, Gentherapie, Repurposing), Medizintechnik und Diagnostik in allen medizinischen Feldern für das SPARK-BIH Programm bewerben. Die Förderung setzt sich aus Finanzierung, Mentoring, Coaching und Weiterbildung zusammen und erstreckt sich über eine Laufzeit von 12-24 Monaten. Projektvorschläge können von Ende Mai bis zum 4. Juli 2022 eingereicht werden.

Mehr erfahren (nur auf Englisch)

 

Charité Befragung 2022

Gemeinsam mit Ihnen nehmen wir die Zukunft in die Hand: Nehmen Sie noch bis zum 23. Mai 2022 an der Charité Befragung 2022 – Wir gestalten gemeinsam teil. Ihre Perspektive zählt! Ausführliche Informationen sowie den Link zur Befragung finden Sie auf den Intranet-Seiten der Charité (nur für Interne).

 

Aus Urheberrechtsgründen dürfen wir nur Online-Artikel veröffentlichen.

Zeitungsstapel

Management & Krankenhaus Online, 21.4.2022: Mehr Fokus auf die Gefahren einer Sepsis

Focus Online, 26.4.2022: Jährlich sterben 100.000 Deutsche an Sepsis: Diese Anzeichen dürfen Sie nie ignorieren

Berliner Morgenpost Online, 27.4.2022: Ein Zentrum für Berlin für die Medizin der Zukunft

gesundheitswirtschaft.at, 28.4.2022: DMEA 2022: Frauen braucht die Branche

Med engineering Online, 29.4.2022: Industrie muss beim Datenzugang besser einbezogen werden

Der Tagesspiegel Online, 30.4.2022: IBB Ventures unterstützt Berliner Start-ups bei der Investorensuche

inFranken.de, 2.5.2022: Krankheiten im Gesicht erkennen: Auf welche Krankheiten Haut, Augen und Brauen hinweisen können

LaborPraxis Online, 6.5.2022: Die Unerschütterlichen – wie sich Blutstammzellen vor Entartung schützen

Berliner Woche Online, 9.5.2022: Bürgermeisterin und Ostbeauftragter in Buch unterwegs

Bionity.com, 9.5.2022: Wie Blutstammzellen ein Leben lang intakt bleiben

Management & Krankenhaus Online, 10.5.2022: Charité: Neue Leitung der Klinik für Infektiologie und Pneumologie

Pharma Fakten Online, 10.5.2022: Fortschritte in der Krebstherapie, neuester Stand

Biermann Medizin Online, 10.5.2022: Wie Blutstammzellen ein Leben lang intakt bleiben

Pharma Fakten Online, 11.5.2022: Gen- und Zelltherapien: Von der Forschung zu den Patient:innen

Berliner Sonntagsblatt Online, 11.5.2022: Charité- Neue Leitung der Klinik für Infektiologie und Pneumologie

Ärzte Zeitung Online, 12.5.2022: Gen- und Zelltherapien sollen Gesundheitswirtschaft boostern

aerzteblatt.de, 12.5.2022: Kann eine kalorienarme Diät Immunseneszenz verzögern?

aerzteblatt.de, 12.5.2022: Kann eine kalorienarme Diät Immunseneszenz verzögern?
 
 
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