| |
Liebe Leserinnen und Leser,
die Sommerpause ist vorbei! Mit unserer Doppelausgabe für August und September melden wir uns mit vielen Neuigkeiten und Einblicken zurück. Dazu gehört u. a. die Patientinnen-App „ida“, die vom BIH Digital Health Accelerator Programm gefördert wurde und inzwischen auch wissenschaftlich untersucht wurde. Die Ergebnisse zeigen: Die digitale Unterstützung kann die Versorgung und Lebensqualität von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs verbessern. Der Innovationsausschuss des G-BA empfiehlt deshalb, das Versorgungskonzept in die Regelversorgung zu überführen.
Auch sonst gibt es viel zu entdecken: Wir berichten, wie sich Genomsequenzierung und Blutproteinanalyse bei der Diagnose von seltenen Erkrankungen ergänzen und warum Knochenbrüche bei älteren Menschen oft langsamer heilen. Neue Erkenntnisse zu CAR-T-Zellen zeigen, welche Zellen den Erfolg niedrig dosierter Therapien beeinflussen. Ein Einzelzell-Atlas gibt Einblicke in die Anpassungsfähigkeit der Bauchspeicheldrüse, während Proteomik und KI neue Biomarker für Vaskulitis erschließen. Forschende haben zudem eine neue Funktionsweise von B-Zellen entdeckt. Gleich sieben neue Forschungsprojekte zu ME/CFS starten, darunter ein BIH-Projekt zur präziseren Diagnostik und personalisierten Therapie. Und in unseren Interviews kommen wieder einige BIH-Forschende selbst zu Wort und geben vertiefende Einblicke in ihre Arbeit.
Wir freuen uns auf einen spannenden Herbst und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!
Ihr BIH-Newsletter-Team
|
|
|
|
|
|
|
© Adobe Stock | Pixel Studio 8
|
|
Die Genomsequenzierung hat die Diagnose von seltenen Krankheiten revolutioniert. Bei vielen Patient*innen reicht sie allein aber nicht für einen endgültigen Befund aus. In diesen Fällen kann die Kombination der Genomdaten mit den Proteinwerten im Blut der Patient*innen mehr Aufschluss über seltene Erkrankungen geben. Das fanden Forschende des BIH, der Queen Mary University London und von Genomics England heraus. Ihre Forschungsergebnisse haben sie jetzt im Journal Science Translational Medicine veröffentlicht. Zur Pressemitteilung Zur Publikation
|
|
|
CAR-T-Zell-Therapien werden erfolgreich zur Behandlung bestimmter Blutkrebserkrankungen eingesetzt. Doch während die Immuntherapie bei einigen Patient*innen bereits in niedriger Dosierung wirkt, zeigt dies bei anderen keine Wirkung. Warum das so ist, nahmen Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg und des BIH in einem Verbundprojekt in den Blick. Sie haben eine bestimmte Untergruppe von CAR-T-Zellen identifiziert, die den Erfolg niedrig dosierter Therapien maßgeblich beeinflusst und in Zukunft als Biomarker zum Einsatz kommen könnte. Die Ergebnisse sind aktuell in Nature Communications erschienen. Professor Simon Haas vom BIH ist gemeinsam mit Professor Michael Schmitt von der Universität Heidelberg Letztautor der Studie. Zur gemeinsamen Pressemitteilung Zur Publikation
|
|
|
Ein EU-gefördertes Forschungsprojekt unter Koordination des BIH entschlüsselt die Entwicklung, Anpassungsfähigkeit und krankheitsbedingten Veränderungen des Pankreas. Mithilfe eines neuen Einzelzell-Atlas zeigen die Forschenden um Roland Eils und Christian Conrad, wie vielfältig die Zellen der menschlichen Bauchspeicheldrüse sind und wie flexibel sie auf unterschiedliche Bedingungen reagieren. Die Studienergebnisse sind jetzt in Cell Metabolism erschienen und eröffnen neue Perspektiven für die Erforschung von Diabetes und anderen Erkrankungen des Pankreas. Zur Pressemitteilung Zur Publikation
|
|
|
|
|
|
© Institut für Pathologie | Charité – Universitätsmedizin Berlin
|
|
Eine Kombination von sieben Proteinen im Blut zeigt an, ob die Behandlung einer Vaskulitis erfolgreich war. Wie sie ihre Biomarker, die künftig individuellere und schonendere Therapien ermöglichen sollen, dank Proteomik und KI gefunden haben, erläutern Berliner Forschende in „Nature Communications“. Dr. Philipp Mertins, Gruppenleiter der Technologieplattform „Proteomics“, die das Max Delbrück Center und das BIH gemeinsam betreiben, ist einer von drei Letztautor*innen der Publikation. Zur Pressemitteilung des Max Delbrück Center Zur Publikation
|
|
|
|
|
|
Quelle: Willi Weber, Santiago Kuhl
|
|
B-Zellen produzieren Antikörper gegen Krankheitserreger. Eine solche Immunreaktion kann auch ausgelöst werden, wenn sie auf Materialien mit einer bestimmten Oberflächenstruktur treffen. Das haben Forschende des Helmholtz-Zentrums Hereon, der Humboldt-Universität zu Berlin, des BIH um BIH-Professor Enrico Klotzsch, und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) herausgefunden. Die Ergebnisse erweitern das Verständnis, wie Immunzellen ihre Umgebung wahrnehmen und eröffnen neue Möglichkeiten für Immuntherapien und Biomaterialien. Die Studie wurde kürzlich im Fachjournal Advanced Science vorgestellt. Zur Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum HereonZur Publikation
|
|
|
Wie gut ein Knochen nach einem Bruch heilt, hängt nicht nur von einzelnen Zelltypen ab. Entscheidend ist auch die unmittelbare Umgebung, in der diese Zellen miteinander kommunizieren. Eine neue Studie von Forschenden des BIH zeigt, wie Immunzellen und Knochenzellen dabei zusammenspielen und liefert Erkenntnisse, die langfristig helfen können, besser zu verstehen, warum Knochenbrüche bei älteren Menschen oft langsamer heilen. Mehr erfahrenZur Publikation
|
|
|
Aktuell starten sieben neue Forschungsprojekte an acht Einrichtungen in Deutschland, gefördert im Rahmen des "Research Funding Programme 2026" der ME/CFS Research Foundation. Ausgewählt wurden die Projekte aus 33 Einreichungen durch eine Jury aus mehr als 20 internationalen ME/CFS Forschungs-Expert*innen aus 10 Ländern. Wir freuen uns, dass das BIH mit Proferssorin Birgit Sawitzki und ihrem Forschungsprojekt "MARK-ME – Minimal-Biomarker-Panels für eine präzisere Diagnostik und personalisierte Therapie von ME/CFS" unter den von der Jury ausgewählten Kandidat*innen ist. Glückwunsch auch an die anderen ausgewählten Forschungsprojekte! Mehr über die ausgewählten Projekte erfahren
|
|
|
Starke europäische Kooperationen sind angesichts neuer Herausforderungen und technologischer Chancen wichtiger denn je. Das BIH, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Rigshospitalet in Kopenhagen haben daher eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit in Forschung, Innovation und der Entwicklung fortschrittlicher Therapien zu stärken. Auch der Austausch mit dem Novo Nordisk Foundation Cellerator und dem BioInnovation Institute soll neue Impulse für Zelltherapien und europäische Innovationszentren geben. Wir freuen uns auf eine produktive Zusammenarbeit und einen regen Wissensaustausch. Mehr erfahren
|
|
|
Moderner, klarer und barriereärmer – wir haben unsere wichtigste digitale Visitenkarte neu gestaltet. Dabei standen die Bedürfnisse unserer vielfältigen Zielgruppen im Mittelpunkt: von Forschenden über Patient*innen und Journalist*innen, zukünftigen Kolleg*innen bis hin zu Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik sowie allen, die sich für die Arbeit des BIH interessieren. Das neue Design unterstützt unser Ziel, Forschung, biomedizinische Translation und Innovation sichtbar zu machen und soll den Zugang zu Informationen für unsere Zielgruppen erleichtern. Gleichzeitig soll unsere Website ein Ort sein, mit dem sich die gesamte BIH-Community identifizieren kann – und den wir gemeinsam weiterentwickeln. Schauen Sie vorbei: https://www.bihealth.org/.
|
|
|
Im September 2026 hat Dr. Naveed Ishaque die neue Professur für Cancer Bioinformatics – Bioinformatik in der Krebsforschung – am BIH angetreten. Bereits seit 2018 leitet er die Forschungsgruppe "Computergestützte Onkologie" unter BIH-Professor Roland Eils. Naveed Ishaque erforscht kausale Mechanismen bei Tumoren und nutzt dafür selbstentwickelte und KI-gestützte Software-Tools der räumlichen Transkriptomik. Wir befragten Professor Ishaque zu seiner Forschung und seinen Zielen. Zum Interview
|
|
|
Das Team Oncovirtuous um Dr. Anja Geisler, Leslie Kamstra und Esther Horn hat sich zum Ziel gesetzt, die therapeutische Effizienz onkolytischer Viren (OVs) nach intravenöser Applikation zu steigern und so die nächste Generation der Krebsimmuntherapie für die Behandlung kolorektaler Karzinome (KRK) zu entwickeln. Für die Weiterentwicklung ihrer Erfindung im Rahmen des BMWE-Förderprogramms exist Forschungstransfer erhält Oncovirtuous nun eine Förderung von knapp 2 Mio. Euro. Wir gratulieren! BIH-Professorin Sophie Van Linthout steht den Mitgründerinnen von Oncovirtuous als Projektmentorin während der gesamten Projektlaufzeit mit wissenschaftlicher und strategischer Beratung zur Seite. Mehr erfahren
|
|
|
Neues vom BIH Digital Health Accelerator- Programm
|
|
|
Anfang September starteten fünf neue Projektteams im BIH Digital Health Accelerator-Programm an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, um basierend auf ihren innovativen Ideen und Konzepten skalierbare Gesundheitslösungen für die klinische Versorgung und den Gesundheitsmarkt zu entwickeln. In den kommenden Monaten werden die Teams ihre Projekte gezielt vorantreiben durch intensive Arbeit in den Themenfeldern Bedarfs- und Konzeptvalidierung, technische Machbarkeit, Regulatorik, Geschäftsmodell, Erstattung und Marktzugang. Mehr erfahren
|
|
|
Neues von der Nationalen Strategie für gen- und zellbasierte Therapien (GCT)
|
|
|
Die Nationale Strategie für gen- und zellbasierte Therapien (GCT) findet internationale Beachtung: Ein aktueller Beitrag im Fachjournal Human Gene Therapy stellt die Strategie, ihre Ziele und erste Fortschritte bei der Umsetzung vor. Damit wird der deutsche Multi-Stakeholder-Ansatz auch international sichtbar und trägt zum Austausch über die Weiterentwicklung und klinische Anwendung von GCT bei. Zur Publikation (open access)
|
|
Neues von der BIH Biomedical Innovation Academy
|
|
|
BIA-Teilnahme an GAIN 2026
Auch 2026 war die BIH Biomedical Innovation Academy (BIA) bei der GAIN Jahrestagung (German Academic International Network) vertreten. Die Tagung fand vom 21. bis 23. August in San Francisco statt und verzeichnete mit mehr als 600 Teilnehmenden aus Deutschland und den USA einen neuen Rekord. Dr. Nathalie Huber und Dr. Iwan Meij repräsentierten das BIH auf der „Talent Fair“, führten Gespräche mit vielversprechenden Nachwuchswissenschaftler*innen und informierten über die Förderprogramme der BIA sowie über das BIH und die Charité. Mehr über die GAIN 2026
|
|
Humane Organmodelle eröffnen neue Möglichkeiten Krankheiten besser zu verstehen und Therapien gezielter zu entwickeln. Die COVID-19-Pandemie bot dafür einen wissenschaftlichen Präzedenzfall: Innerhalb kürzester Zeit nutzte die Forschung eine Vielzahl von Zell-, Organoid- und Gewebemodellen, um dieselbe Erkrankung zu untersuchen. Wissenschaftler*innen des BIH und weiterer Forschungseinrichtungen haben 558 COVID-19-Studien systematisch ausgewertet. Im Interview erklären die Autor*innen Maren Hülsemann, Silke Kniffert, Ulf Tölch und Andreas Hocke, welches Potenzial in humanen Organmodellen steckt und warum uneinheitliche Methoden und lückenhafte Berichterstattung ihre Aussagekraft noch immer einschränken. Zum Interview Zur Publikation
|
|
|
Wie zuverlässig sind bioinformatische Methoden zur Analyse von Spatial-Transcriptomics-Daten? Dr. Naveed Ishaque, Gruppenleiter für Computergestützte Onkologie am BIH, hat mit seinem Team verschiedene Analyseverfahren verglichen und dabei Grenzen klassischer Benchmarking-Ansätze aufgezeigt. Aus den Ergebnissen entstand SACCELERATOR, ein neuer Analyse-Workflow, der unterschiedliche Verfahren kombiniert und die Expertise von Gewebeexpert*innen in der Auswertung einbindet. Im Interview spricht Naveed Ishaque darüber, warum menschliche Expertise bei der Interpretation komplexer Gewebedaten unverzichtbar ist – und was das für die translationale Forschung bedeutet. Zum Interview Zur Publikation
|
|
|
CAAR-T-Zellen (engl. Chimeric AutoAntibody Receptor T Cells) stellen einen vielversprechenden neuen Behandlungsansatz für neurologische Autoimmunerkrankungen wie Myasthenia gravis dar. Die T-Zellen als ein wesentlicher Bestandteil des Immunsystems werden dabei genetisch so verändert, dass sie autoreaktive B-Zellen, die für die Entstehung einer Autoimmunerkrankung verantwortlich sind, gezielt erkennen und zerstören können. Unterstützt wird das Projekt durch die SPARK-BIH GCT-Projektförderung. Die zugrunde liegende Studie ist nun in Nature Communications erschienen. Wir haben mit Erstautor Dr. Niels von Wardenburg, Arzt an der Klinik für Neurologie und Experimentelle Neurologie der Charité und Fellow im BIH Charité Clinician Scientist Program, über die Forschungsergebnisse gesprochen. Zum Interview Zur Publikation
|
|
|
|
|
|
© Charité | Birgit Formann
|
|
Proteine steuern zentrale Prozesse im menschlichen Körper und spielen eine wichtige Rolle bei Gesundheit und Krankheit. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Professor Maik Pietzner, Professorin Claudia Langenberg (beide BIH) und Professor David van Heel (Queen Mary University of London) hat mithilfe modernster Proteomik neue genetische Zusammenhänge entdeckt, die Einblicke in bislang unbekannte Mechanismen der Krankheitsentstehung geben. Die in Nature Genetics veröffentlichte Studie könnte damit neue Wege für die biomedizinische Forschung und die Präzisionsmedizin eröffnen. Im Interview spricht Maik Pietzner über die wichtigsten Ergebnisse und ihre Bedeutung für die Entwicklung personalisierter Therapien. Zum Interview Zur Publikation
|
|
|
Setzen Sie sich aktiv für Verbesserungen im Klinikalltag ein, entwickeln Sie innovative Ansätze für Forschung und Lehre oder möchten Sie Strukturen an der Charité weiterentwickeln? Dann bewerben Sie sich jetzt bis zum 30. September 2026 für den Max Rubner-Preis 2027. Der Max Rubner-Preis, dotiert mit insgesamt 100.000 Euro, fördert die Umsetzung innovativer Ideen für die inhaltliche Weiterentwicklung und strukturelle Optimierung der Charité. Antragsberechtigt sind alle Berufsgruppen sowie Studierende der Charité. Anträge können über das Online-Förderportal der Stiftung Charité eingereicht werden. Mehr erfahren
|
|
|
Ausgewählte Pressebeiträge
Aus Urheberrechtsgründen dürfen wir nur auf Online-Artikel verweisen.
Berliner Zeitung Online, 17.7.2026: Therapien gegen Long Covid und ME/CFS: Stiftung fördert Projekte mit Millionenbetrag
openPR, 21.7.2026: Silicon-Valley-Biotech Phinomics expandiert nach Europa & startet im Bayer Co.Lab Berlin
transkript (auch European Biotechnology Online, Life-Science-Europe.com), 21.7.2026: Phinomics bringt eine neue Ebene der Krebsbiologie aus den USA nach Berlin
Tagesspiegel, 29.7.2026: Zu Blutkrebs forschen und Patienten begleiten: „Wenn manche eine Therapie ablehnen, ist das auch okay“
JuraForum, 12.8.2026: Hereon-Pressemitteilung: Neue Funktionsweise von Immunzellen entdeckt
healthcare-in-europe.com, 13.8.2026: B-Zellen: Immunwächter mit „Gefühl“
JuraForum, 13.8.2026: Neuer Einzelzell-Atlas zeigt die Plastizität der menschlichen Bauchspeicheldrüse
MedLabPortal, 14.8.2026: Umfassender Einzelzell-Atlas der menschlichen Bauchspeicheldrüse erstellt
Kaden Verlag, 14.8.2026: Wien: Tobias Winkler übernimmt Orthopädie-Ordinariat von Reinhard Windhager
healthcare-in-europe.com, 14.8.2026: Wie sich die Bauchspeicheldrüse im Laufe des Lebens verändert
mt Portal, 16.8.2026: Immunforschung: B-Zellen können ihre Umgebung physisch ertasten
JuraForum, 17.8.2026: Dreifachtherapie wirkt bis in die Zellen der Atemwege
mt Portal, 17.8.2026: Pankreas: Einzelzell-Atlas zeigt die Vielfalt der menschlichen Bauchspeicheldrüse
MedLabPortal, 18.8.2026: ETI-Therapie verändert Atemwegszellen bei Kindern mit Mukoviszidose
Cityblick24, 18.8.2026: Dreifachtherapie wirkt bis in die Zellen der Atemwege
LABO, 20.8.2026: Neuer Einzelzell-Atlas zeigt die Plastizität der menschlichen Bauchspeicheldrüse
MT im Dialog, 20.8.2026: Neue Erkenntnisse zur Funktionsweise von Immunzellen
Biermann Medizin (auch HealthCapital), 24.8.2026: Neuer Einzelzell-Atlas zeigt die Plastizität der menschlichen Bauchspeicheldrüse
Biermann Medizin, 27.8.2026: Mukoviszidose: Dreifachtherapie wirkt bis in die Zellen der Atemwege
Die Rheinpfalz Online, 8.9.2026: 10 Fakten, die Sie über die Zeitumstellung wissen müssen
Inside BW, 8.9.2026: Heidelberger Krebsforschung: Bestimmte CAR-T-Zellen könnten Therapieerfolg vorhersagen
JuraForum, 8.9.2026: Qualität statt Quantität: Neue Erkenntnisse zur Rolle bestimmter CAR-T-Zellen in der Krebstherapie
Biermann Medizin, 9.9.2026: Qualität statt Quantität: Neue Erkenntnisse zur Rolle bestimmter CAR-T-Zellen
MedLabPortal, 10.9.2026: Blutproteomik stützt Diagnosen seltener Erkrankungen nach unklarer Genomsequenzierung
Krankenhaus-IT Journal, 11.9.2026: KIG startet neue Spezifikationsaufträge für mehr Interoperabilität im Gesundheitswesen
Journal Hämatologie online, 11.9.2026: Hoch funktionelle CAR-T-Zellen als prädiktiver Biomarker
newzs.de, 11.9.2026: Diagnose seltener Krankheiten: Wie sich Genomsequenzierung und Blutproteinanalyse ergänzen
healthcare-in-europe.com, 11.9.2026: Seltene Erkrankungen: Bessere Diagnostik mit Proteomik und Gendaten
IT Boltwise, 12.9.2026: Base-Editing, CAR-T und seltene Genleiden: Neue Daten prägen 2026 den Therapietakt
mt Portal online, 12.9.2026: Präzisere Behandlung: Zelltyp beeinflusst den Erfolg niedrig dosierter CAR-T-Zell-Therapie
Biermann Medizin, 14.9.2026: Diagnose seltener Krankheiten: Wie sich Genomsequenzierung und Blutproteomik ergänzen
|
|
|
|
|
|