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Liebe Leserinnen und Leser,
Ende September wurde am BIH ein wichtiger Meilenstein für die Diagnostik erreicht: Die BIH Spatial Diagnostics Platform kombiniert hochauflösende 3D-Histologie, molekulare Analysen und KI-gestützte Datenauswertung mit dem Ziel, komplexe Erkrankungen schneller und präziser zu verstehen und damit neue Wege für die personalisierte Medizin zu eröffnen. Die Plattform verbindet dafür Expertise aus Wissenschaft, Industrie, Klinik und Start-ups. Mehr dazu in dieser Ausgabe. Auch Künstliche Intelligenz gewinnt am BIH weiter an Bedeutung: Wir stellen die neue Forschungsgruppe von Benjamin Wild vor, die KI-Methoden für Medizin und biomedizinische Lebenswissenschaften entwickelt. Zudem berichten wir über die internationale Auszeichnung für Kirsten Kübler und ihr Forschungsteam, das die Entstehung einer seltenen Form von Eierstockkrebs untersucht. Weitere Themen reichen von der Förderung einer Studie zur Lebertransplantation bei Darmkrebs-Metastasen bis zu Recovery Cat, wo sich gelungener Wissenschaftstransfer konkret zeigt: Mit Unterstützung u. a. des BIH Digital Health Accelerators leistete das Unternehmen Pionierarbeit bei der Einführung eines hybriden psychiatrischen Versorgungswegs in Deutschland. Nach der Übernahme durch Resilience Care werden bestehende Kooperationen nun schrittweise auf dessen Plattform überführt.
Viel Freude beim Lesen wünscht Ihr BIH-Newsletter-Team
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Das BIH eröffnete am 25. September 2026 eine wegweisende Analyseplattform, die hochauflösende 3D-Lichtmikroskopie, molekulare Analysen von Genom und Proteom sowie KI-gestützte Auswertungsverfahren vereint. Die in Zusammenarbeit mit Roche Diagnostics, RoX Health, ZEISS, Bruker Daltonics, Hamilton Germany und LIMAA Technologies entwickelte Plattform bietet das Potenzial für einen neuen Standard der personalisierten Diagnostik und Therapieempfehlung: schnell und mit hoher Präzision für Patient*innen. Anwendungsfelder sind unter anderem Krebserkrankungen, komplexe entzündliche oder genetisch bedingte seltene Erkrankungen. Zur Pressemitteilung
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© Sibylle Pichot, Resilience Care SAS
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Resilience Care, ein führender Anbieter im Bereich von Remote Patient Monitoring bei verschiedenen Erkrankungen, gab die Übernahme von Recovery Cat bekannt, einem in Deutschland ansässigen Digital-Health-Unternehmen, das sich auf die psychiatrische Versorgung spezialisiert hat. Das Unternehmen will damit seine Expansion in Europa beschleunigen, um einer größeren Zahl von Patient*innen eine personalisierte, kontinuierliche und proaktive klinische Nachsorge zu bieten. Recovery Cat leistete mit Unterstützung des Deutschen Prototype Funds und des BIH Digital Health Accelerator Pionierarbeit bei der Einführung eines hybriden psychiatrischen Versorgungsweges in Deutschland. Zur Partner-Pressemitteilung
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Im Juli 2026 übernahm Dr. Benjamin Wild die Leitung der neuen Forschungsgruppe "AI in Healthcare and Life Sciences" am BIH. Bereits seit 2021 forscht er am Center of Digital Health des BIH, das von Professor Roland Eils geleitet wird. Benjamin Wild entwickelt Methoden der künstlichen Intelligenz für Medizin und biomedizinische Lebenswissenschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei KI-basierte Risikostratifizierung, multimodales Lernen und Foundation Models. Wir befragten Dr. Wild zu seiner Forschung und seinen Zielen. Zum Interview
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Neue Ämter für Sophie Van Linthout
Professorin Sophie Van Linthout, Leiterin der BIH-Forschungsgruppe „Translational Immunocardiology“, wurde kürzlich zum Kernmitglied der Arbeitsgruppe „Zellbiologie des Herzens“ der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) gewählt und darüber hinaus für die Amtszeit 2026–2028 zur Vorsitzenden des Ausschusses für Grundlagen-, Translations- und Pharmakologiewissenschaften der Heart Failure Association (HFA) ernannt. Herzlichen Glückwunsch!
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Ein Forschungsteam unter Leitung von Professorin Kirsten Kübler, Leiterin der BIH-Forschungsgruppe "Frühe Krebsentwicklung und Krebsprävention" erhält für sein Forschungsprojekt zur Entstehung des muzinösen Ovarialkarzinoms den Rhonda’s Award 2027 der Mucinous Ovarian Cancer Coalition. Mit dieser Auszeichnung ist eine Forschungsförderung von 100.000 US-Dollar verbunden. Die Forschenden untersuchen, aus welchen Zellen diese seltene Form von Eierstockkrebs entsteht und welche frühen Veränderungen die Entwicklung des Tumors beeinflussen. Ziel ist es, Biomarker zu identifizieren, die künftig helfen könnten, das individuelle Erkrankungsrisiko besser einzuschätzen und neue Ansätze für eine gezieltere Behandlung zu entwickeln. Herzlichen Glückwunsch! Wir sprachen mit Kirsten Kübler über die Bedeutung der Auszeichnung, die Ziele ihres Forschungsprojekts und die nächsten Schritte. Zum Interview
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Professorin Johanna Bolander und ihre Forschungsgruppe „Model Systems for Regenerative Therapies“ erhielten den EORS-AESCULAP-Preis „Translational Research toward Clinical Applications & Digital Surgery“ auf der Jahrestagung 2026 der European Orthopaedic Research Society (EORS), die vom 22. bis 24. September 2026 in Madrid stattfand. Der Preis würdigt translationale Forschung, die eine Brücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und klinischer Anwendung schlägt und so Innovationen in der Orthopädie und Chirurgie vorantreibt. Die Auszeichnung unterstreicht, wie wichtig es ist, Grundlagenforschung mit klinisch relevanten Ansätzen zu verbinden, um die Geweberegeneration und die Patient*innenversorgung zu verbessern. Herzlichen Glückwunsch!
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Grafik: TSP | Foto: Markus Stegner – Businessfotografie
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Professorin Julia Polansky-Biskup, Leiterin der BIH-Forschungsgruppe "Immuno-Epigenetics" gehört zu den „100 Köpfen der Berliner Wissenschaft 2026“ des Verlag Der Tagesspiegel. In ihrer Forschung arbeitet sie daran, personalisierte Zelltherapien einfacher und günstiger zu machen. Dabei werden körpereigene Zellen so umprogrammiert, dass sie gezielt gegen Krebs vorgehen können. Perspektivisch könnten solche Verfahren auch bei Autoimmunerkrankungen und nach Transplantationen helfen. Für ihre Forschung wurde Julia Polánsky-Biskup bereits mehrfach vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council (ERC) ausgezeichnet. Wir freuen uns über diese Anerkennung und gratulieren herzlich!
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Neues von der BIH Biomedical Innovation Academy (BIA)
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Copyright @ MFT / Dirk Michael Deckbar
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Gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland e.V. (MFT) tritt die BIH Biomedical Innovation Academy (BIA) für strategisch-politische Belange rund um die Förderung von Clinician Scientists ein. Im Rahmen des ECLiPSE-Projekts wurden erstmals deutschlandweit Daten von CSP-Fellows und Alumni mittels eines Online-Surveys erhoben. Die Studie wurde von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) finanziert und im Rahmen einer Kooperation der BIA mit dem MFT durchgeführt. Am 30. September 2026 wurden die zentralen Ergebnisse auf dem Symposium „Clinician Scientists – Status quo und Entwicklungsperspektiven" präsentiert und diskutiert. Die ECLiPSE-Daten bilden die Grundlage für den Aufbau einer Nationalen Clinician Scientist Kohorte (NCSK).
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Professor Nathanael Raschzok, Fellow des BIH Charité Advanced Clinician Scientist Pilotprogramms und seine Arbeitsgruppe an der Chirurgischen Klinik haben eine Förderzusage der Deutschen Krebshilfe für die multizentrische GTO-001-Studie erhalten. Sie soll Patient*innen mit nicht resektablen Lebermetastasen eines Darmkrebses in Deutschland den Zugang zur Lebertransplantation eröffnen. Mehr erfahren
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Am 18. September 2026 fand die feierliche Kick-off-Veranstaltung für die erste Kohorte des neuen edukatives Innovationsprogramms ACCESS (“Accelerating Clinical Change through Enabling Solutions and Spin-offs“) statt. Das gemeinsam von der BIH Biomedical Innovation Academy (BIA) und dem Geschäftsbereich Personal und Organisationsentwicklung (GB POE) der Charité entwickelte Qualifizierungsprogramm richtet sich an Mitarbeitende aus Klinik, Forschung und Administration, die Innovationspotenziale erkennen, eigene Ideen weiterentwickeln oder sich grundlegende Innovationskompetenzen aneignen möchten. Den 29 Teilnehmenden werden in den nächsten zehn Wochen in insgesamt fünf Modulen theoretische und methodische Grundlagen entlang des Innovationsprozesses vermittelt, ergänzt durch Mentoring- und praxisnahe Vernetzungsformate. Mehr erfahren
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Neues vom Charité BIH ARC Innovation Center (CBAIC)
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Das vom Charité BIH ARC Innovation Center (CBAIC) koordinierte Co-Innovationsprogramm mit Enterprise Singapur bringt innovative Unternehmen mit Forschenden und Kliniker*innen von Charité und dem BIH aus den Bereichen Gesundheit und Biomedizin zusammen. Fünf Start-ups aus Singapur haben sich in der aktuellen Ausschreibungsrunde erfolgreich für das Programm qualifiziert. Für diese beginnt nun die Suche nach geeigneten Kooperationspartner*innen aus Forschung und Klinik. Die Projektfinanzierung wird zur Hälfte von Enterprise Singapore und zur Hälfte von den teilnehmenden Start-ups getragen. Mehr erfahren
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Neues von der Forschungsgruppe Gehirnsimulation
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© BIH | Brain Simulation Section
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© Maren Strehlau / m2fotografie
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Wie gerecht ist unser Gesundheitswesen und welche Rolle spielt dabei die Frage nach dem Geschlecht? Der 2021 gegründete Runde Tisch der Frauen im Gesundheitswesen bündelt die Stimmen von elf Organisationen, darunter auch das BIH. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen und eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung voranzutreiben. Im Interview spricht Professorin Sylvia Thun darüber, wo es noch Handlungsbedarf gibt und warum sich im Gesundheitswesen grundlegend etwas verändern muss. Zum Interview
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© BIH | Forschungsgruppe Vallier
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Die Forschungsgruppe von Professor Ludovic Vallier am BIH organisierte gemeinsam mit Dylan Liabeuf, Anastasiia Maksiuk, Daniella Fradin und Katja Püstow das zweite Berlin Organoid Symposium. Am 6. und 7. Oktober 2026 kamen über 220 Forschende bei Bayer in Berlin zusammen. Aufbauend auf dem Erfolg der ersten Ausgabe im Jahr 2025 brachte das Symposium führende internationale Forschende zusammen, um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Organoiden zu diskutieren. Die Themen reichten von Stammzellbiologie, Gewebeentwicklung und Selbstorganisation bis hin zu Krankheitsmodellierung, regenerativer Medizin und personalisierten Therapien. Das Programm umfasste 30 Vorträge und 60 Poster. Mehr erfahren
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Alle BIH Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Wer regelmäßig einen Überblick über anstehende BIH-Veranstaltungen erhalten möchte, meldet sich bitte hier an. Vielen Dank.
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Die BIH Biomedical Innovation Academy (BIA) und die Nachwuchskommission der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben eine weitere Ausschreibung für ihre BIH-MD-Promotionsstipendien veröffentlicht, welche Studierende der Human- und Zahnmedizin der Charité für Promotionsvorhaben zum Dr. med., MD/PhD oder Dr. med. dent. fördern. Gefördert werden studienbegleitend Promovierende, deren Betreuer*innen an der Charité oder am Max Delbrück Center beschäftigt sind. Die Forschungsaufgabe ist so zu gestalten, dass das Promotionsprojekt thematisch zur Zielsetzung des BIH passt und eine ausschließlich wissenschaftliche Tätigkeit von mindestens sechs Monaten (Freisemester) umfasst. Deadline ist der 10. November 2026 um 14:00 Uhr. Zur Ausschreibung
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GeneNovate® geht in die nächste Runde: Das bundesweite Entrepreneurship-Programm unterstützt Forschende aus dem Bereich Gen- und Zelltherapien dabei, das Innovationspotenzial ihrer Forschung zu entdecken und erste Schritte in Richtung Translation und Ausgründung zu gehen. Bewerbungen für GeneNovate® 2027 sind bis zum 13. November möglich Zum Bewerbungs-Call (auf Englisch)
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© Stiftung Charité, Andreas Süß
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Mit den Visiting Fellows fördert die Stiftung Charité renommierte Wissenschaftspersönlichkeiten aus dem In- und Ausland, die für Gastaufenthalte an die Charité – Universitätsmedizin Berlin (einschließlich BIH und Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC)) oder das Max Delbrück Center kommen und dort gemeinsam mit ihren Gastgeber*innen kollaborative Forschungsvorhaben entwickeln und umsetzen. Je nach Fördertrack kann auch der Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe in Berlin unterstützt werden. Bewerbungsschluss ist der 26. Februar 2027 (23:59 Uhr). Alle Informationen zum Programm
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© Stiftung Charité; Andreas Süß
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Wissenschaftler*innen aller Karrierestufen an der Charité, dem BIH, dem DHZC sowie dem Max Delbrück Center sind eingeladen, gemeinsam mit Medienschaffenden neue Wege der Wissenschaftskommunikation einzuschlagen und so ihre Arbeit über die Grenzen ihres Fachs hinaus einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die Stiftung Charité möchte damit die gesellschaftliche Öffnung der Lebenswissenschaften vorantreiben. Die Förderung beträgt insgesamt maximal 100.000 Euro pro Vorhaben für einen Zeitraum von bis zu neun Monaten. Die Deadline für den im Tandem verfassten Vollantrag ist am 25. Januar 2027. Alle Details zum Programm
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Ausgewählte Pressebeiträge
Aus Urheberrechtsgründen dürfen wir nur auf Online-Artikel verweisen. market access & health policy, 16.9.2026: Qualität statt Quantität: Neue Erkenntnisse zur Rolle bestimmter CAR-T-Zellen in der KrebstherapieMGB Medizin, 18.9.2026: CAR-T-Zellen als Biomarker bei Bluterkrankungen Monitor Versorgungsforschung, 22.9.2026: Geschlechtersensible Gesundheitsdaten: Runder Tisch fordert Standards Deutsches Ärzteblatt Online, 22.9.2026: Künstliche Intelligenz: Datenlücken beim Thema Geschlecht nicht fortschreiben
Deutscher Bundestag, 23.9.2026: Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes gebilligt
Haufe, 24.9.2026: Forschungsausschuss billigt Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes
VBIO, 24.9.2026: Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes gebilligt
Biermann Medizin, 24.9.2026: Frauen im Gesundheitswesen: „Datenlücken gefährden die Versorgung von Patientinnen“
Das Parlament Online, 25.9.2026: Bundestag novelliert Wissenschaftsfreiheitsgesetz
Forschung & Lehre, 25.9.2026: Bundestag verabschiedet Novelle
JuraForum (auch: HealthCapital), 25.9.2026: Magenkrebs verhindern, bevor er entsteht
JuraForum (auch: aktuell24), 25.9.2026: Neue Dimension der Diagnostik: BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform
IT Boltwise, 26.9.2026: BIH startet KI-gestützte Spatial Diagnostics Platform für schnellere Krebsdiagnostik
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 28.9.2026: Spatial Diagnostics Platform soll Diagnose in 24 Stunden liefern
HealthCapital, 28.9.2026: Neue Dimension der Diagnostik: BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform
DeviceMed, 30.9.2026: BIH eröffnet Plattform für räumliche Gewebediagnostik
Pharmazeutische Zeitung Online, 2.10.2026: Wie lassen sich Durchbrüche in der Pharmazie erzielen?
Deutsches Ärzteblatt Online, 2.10.2026: Clinician Scientists wünschen sich langfristige Verbindung von Klinik und Forschung
Deutsches Ärzteblatt Online, 5.10.2026: Seltene Erkrankungen: Proteomanalyse kann Genomsequenzierung unterstützen
Handelsblatt Online, 6.10.2026: Datenlücke bei Frauen wird zu Billionenrisiko für die Wirtschaft
IT Boltwise, 6.10.2026: Fasten für sieben Tage: KI-Analysen zeigen molekulare Wechsel nach Tag drei
Handelsblatt Online, 6.10.2026: Datenlücke bei Frauen wird zu Billionenrisiko für die Wirtschaft
Management & Krankenhaus, 8.10.2026: BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform
Health Capital Berlin Brandenburg, 13.10.2026: Interview | Prof. Annette Künkele-Langer, Leiterin des BeCAT
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