Online lesen
BIH at Charité Newsletter

Liebe Leserinnen und Leser,

Ende September wurde am BIH ein wichtiger Meilenstein für die Diagnostik erreicht: Die BIH Spatial Diagnostics Platform kombiniert hochauflösende 3D-Histologie, molekulare Analysen und KI-gestützte Datenauswertung mit dem Ziel, komplexe Erkrankungen schneller und präziser zu verstehen und damit neue Wege für die personalisierte Medizin zu eröffnen. Die Plattform verbindet dafür Expertise aus Wissenschaft, Industrie, Klinik und Start-ups. Mehr dazu in dieser Ausgabe. Auch Künstliche Intelligenz gewinnt am BIH weiter an Bedeutung: Wir stellen die neue Forschungsgruppe von Benjamin Wild vor, die KI-Methoden für Medizin und biomedizinische Lebenswissenschaften entwickelt. Zudem berichten wir über die internationale Auszeichnung für Kirsten Kübler und ihr Forschungsteam, das die Entstehung einer seltenen Form von Eierstockkrebs untersucht. Weitere Themen reichen von der Förderung einer Studie zur Lebertransplantation bei Darmkrebs-Metastasen bis zu Recovery Cat, wo sich gelungener Wissenschaftstransfer konkret zeigt: Mit Unterstützung u. a. des BIH Digital Health Accelerators leistete das Unternehmen Pionierarbeit bei der Einführung eines hybriden psychiatrischen Versorgungswegs in Deutschland. Nach der Übernahme durch Resilience Care werden bestehende Kooperationen nun schrittweise auf dessen Plattform überführt.

Viel Freude beim Lesen wünscht
Ihr BIH-Newsletter-Team
Aus Forschung wird Gesundheit.

Neues aus dem BIH

v.l.n.r.: Oliver Klein, Daniela Kahlert, Doris Meder, Livia Leu, Dorothee Bär, Ina Czyborra, Christopher Baum, Marc Wawerla, René Hägerling
© BIH | Ulf Büschleb

Neue Dimension der Diagnostik: BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform

Das BIH eröffnete am 25. September 2026 eine wegweisende Analyseplattform, die hochauflösende 3D-Lichtmikroskopie, molekulare Analysen von Genom und Proteom sowie KI-gestützte Auswertungsverfahren vereint. Die in Zusammenarbeit mit Roche Diagnostics, RoX Health, ZEISS, Bruker Daltonics, Hamilton Germany und LIMAA Technologies entwickelte Plattform bietet das Potenzial für einen neuen Standard der personalisierten Diagnostik und Therapieempfehlung: schnell und mit hoher Präzision für Patient*innen. Anwendungsfelder sind unter anderem Krebserkrankungen, komplexe entzündliche oder genetisch bedingte seltene Erkrankungen.

Zur Pressemitteilung
Gruppenbild: 5 Personen stehen die Hände um die Schultern gelegt nebeneinander und lächeln in die Kamera
© Sibylle Pichot, Resilience Care SAS

Resilience Care übernimmt Recovery Cat, um die Expansion in Europa zu beschleunigen

Resilience Care, ein führender Anbieter im Bereich von Remote Patient Monitoring bei verschiedenen Erkrankungen, gab die Übernahme von Recovery Cat bekannt, einem in Deutschland ansässigen Digital-Health-Unternehmen, das sich auf die psychiatrische Versorgung spezialisiert hat. Das Unternehmen will damit seine Expansion in Europa beschleunigen, um einer größeren Zahl von Patient*innen eine personalisierte, kontinuierliche und proaktive klinische Nachsorge zu bieten. Recovery Cat leistete mit Unterstützung des Deutschen Prototype Funds und des BIH Digital Health Accelerator Pionierarbeit bei der Einführung eines hybriden psychiatrischen Versorgungsweges in Deutschland.

Zur Partner-Pressemitteilung

Personalia

Porträt Benjamin Wild
© BIH | Thomas Rafalzyk

Neue Forschungsgruppe am BIH: AI in Healthcare and Life Sciences

Im Juli 2026 übernahm Dr. Benjamin Wild die Leitung der neuen Forschungsgruppe "AI in Healthcare and Life Sciences" am BIH. Bereits seit 2021 forscht er am Center of Digital Health des BIH, das von Professor Roland Eils geleitet wird. Benjamin Wild entwickelt Methoden der künstlichen Intelligenz für Medizin und biomedizinische Lebenswissenschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei KI-basierte Risikostratifizierung, multimodales Lernen und Foundation Models. Wir befragten Dr. Wild zu seiner Forschung und seinen Zielen.

Zum Interview
Porträt Sophie Van Linthout
© BIH | Thomas Rafalzyk

Neue Ämter für Sophie Van Linthout

Professorin Sophie Van Linthout, Leiterin der BIH-Forschungsgruppe „Translational Immunocardiology“, wurde kürzlich zum Kernmitglied der Arbeitsgruppe „Zellbiologie des Herzens“ der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) gewählt und darüber hinaus für die Amtszeit 2026–2028 zur Vorsitzenden des Ausschusses für Grundlagen-, Translations- und Pharmakologiewissenschaften der Heart Failure Association (HFA) ernannt. Herzlichen Glückwunsch!

Auszeichnungen

Kirsten Kübler sitzt im Labor auf einem Stuhl, eingerahmt von zwei Kolleg*innen; alle lächeln in die Kamera
© Kübler

Internationale Auszeichnung für Forschung zu einer seltenen Form von Eierstockkrebs

Ein Forschungsteam unter Leitung von Professorin Kirsten Kübler, Leiterin der BIH-Forschungsgruppe "Frühe Krebsentwicklung und Krebsprävention" erhält für sein Forschungsprojekt zur Entstehung des muzinösen Ovarialkarzinoms den Rhonda’s Award 2027 der Mucinous Ovarian Cancer Coalition. Mit dieser Auszeichnung ist eine Forschungsförderung von 100.000 US-Dollar verbunden. Die Forschenden untersuchen, aus welchen Zellen diese seltene Form von Eierstockkrebs entsteht und welche frühen Veränderungen die Entwicklung des Tumors beeinflussen. Ziel ist es, Biomarker zu identifizieren, die künftig helfen könnten, das individuelle Erkrankungsrisiko besser einzuschätzen und neue Ansätze für eine gezieltere Behandlung zu entwickeln. Herzlichen Glückwunsch! Wir sprachen mit Kirsten Kübler über die Bedeutung der Auszeichnung, die Ziele ihres Forschungsprojekts und die nächsten Schritte.

Zum Interview
Johanna Bolander blickt in die Kamera und schüttel einem Mann, der ihr eine Urkunde überreicht, die Hand. Beide lächeln.
© EORS

Auszeichnung für Johanna Bolander

Professorin Johanna Bolander und ihre Forschungsgruppe „Model Systems for Regenerative Therapies“ erhielten den EORS-AESCULAP-Preis „Translational Research toward Clinical Applications & Digital Surgery“ auf der Jahrestagung 2026 der European Orthopaedic Research Society (EORS), die vom 22. bis 24. September 2026 in Madrid stattfand. Der Preis würdigt translationale Forschung, die eine Brücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und klinischer Anwendung schlägt und so Innovationen in der Orthopädie und Chirurgie vorantreibt. Die Auszeichnung unterstreicht, wie wichtig es ist, Grundlagenforschung mit klinisch relevanten Ansätzen zu verbinden, um die Geweberegeneration und die Patient*innenversorgung zu verbessern. Herzlichen Glückwunsch!
zweigeteiltes Bild: links Porträt Julia Polansky-Biskup; rechts: Grafii weiß mit schwarzem Text
Grafik: TSP | Foto: Markus Stegner – Businessfotografie

Julia Polánsky-Biskup unter den „100 Köpfen der Berliner Wissenschaft 2026"

Professorin Julia Polansky-Biskup, Leiterin der BIH-Forschungsgruppe "Immuno-Epigenetics" gehört zu den „100 Köpfen der Berliner Wissenschaft 2026“ des Verlag Der Tagesspiegel. In ihrer Forschung arbeitet sie daran, personalisierte Zelltherapien einfacher und günstiger zu machen. Dabei werden körpereigene Zellen so umprogrammiert, dass sie gezielt gegen Krebs vorgehen können. Perspektivisch könnten solche Verfahren auch bei Autoimmunerkrankungen und nach Transplantationen helfen. Für ihre Forschung wurde Julia Polánsky-Biskup bereits mehrfach vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council (ERC) ausgezeichnet. Wir freuen uns über diese Anerkennung und gratulieren herzlich! 

Neues von der BIH Biomedical Innovation Academy (BIA)

Dr. Nathalie Huber am Rednerpult, lächelnd, Blick nach vorne gerichtet. Neben ihr steht Dr. Frank Wissing, seine Brille in den Händen haltend und schaut sie lächelnd an. Im Hintergrund ein Roll-Up des Medizinischen Fakultätentages.
Copyright @ MFT / Dirk Michael Deckbar

Ergebnisse der ECLIPSE-Studie präsentiert

Gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland e.V. (MFT) tritt die BIH Biomedical Innovation Academy (BIA) für strategisch-politische Belange rund um die Förderung von Clinician Scientists ein. Im Rahmen des ECLiPSE-Projekts wurden erstmals deutschlandweit Daten von CSP-Fellows und Alumni mittels eines Online-Surveys erhoben. Die Studie wurde von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) finanziert und im Rahmen einer Kooperation der BIA mit dem MFT durchgeführt. Am 30. September 2026 wurden die zentralen Ergebnisse auf dem Symposium „Clinician Scientists – Status quo und Entwicklungsperspektiven" präsentiert und diskutiert. Die ECLiPSE-Daten bilden die Grundlage für den Aufbau einer Nationalen Clinician Scientist Kohorte (NCSK). 

Deutsche Krebshilfe fördert Studie zur Lebertransplantation bei Darmkrebs-Metastasen

Professor Nathanael Raschzok, Fellow des BIH Charité Advanced Clinician Scientist Pilotprogramms und seine Arbeitsgruppe an der Chirurgischen Klinik haben eine Förderzusage der Deutschen Krebshilfe für die multizentrische GTO-001-Studie erhalten. Sie soll Patient*innen mit nicht resektablen Lebermetastasen eines Darmkrebses in Deutschland den Zugang zur Lebertransplantation eröffnen.

Mehr erfahren
Porträt Nathanael Raschzok
© Simon Moosburner
Blick in den Veranstaltungsraum: ca. 60 Personen sitzen auf Stühlen mit Blick nach vorne (vermutlich auf eine Bühne und eine*n Referent*in)
© BIH | CBAIC

Erste Kohorte von ACCESS gestartet

Am 18. September 2026 fand die feierliche Kick-off-Veranstaltung für die erste Kohorte des neuen edukatives Innovationsprogramms ACCESS (“Accelerating Clinical Change through Enabling Solutions and Spin-offs“) statt. Das gemeinsam von der BIH Biomedical Innovation Academy (BIA) und dem Geschäftsbereich Personal und Organisationsentwicklung (GB POE) der Charité entwickelte Qualifizierungsprogramm richtet sich an Mitarbeitende aus Klinik, Forschung und Administration, die Innovationspotenziale erkennen, eigene Ideen weiterentwickeln oder sich grundlegende Innovationskompetenzen aneignen möchten. Den 29 Teilnehmenden werden in den nächsten zehn Wochen in insgesamt fünf Modulen theoretische und methodische Grundlagen entlang des Innovationsprozesses vermittelt, ergänzt durch Mentoring- und praxisnahe Vernetzungsformate.

Mehr erfahren

Neues vom Charité BIH ARC Innovation Center (CBAIC)  

Das Projektteam des Co-Innovationsprogramms: V.l.n.r. Sock Yue Thong, Avner Shahal, Clarice Chen, Hana Hastor, Vivien Won, Andrea Ang
 © Avner Shahal

Klinikpartner*innen für Co-innovationsprogramm mit Singapur gesucht

Das vom Charité BIH ARC Innovation Center (CBAIC) koordinierte Co-Innovationsprogramm mit Enterprise Singapur bringt innovative Unternehmen mit Forschenden und Kliniker*innen von Charité und dem BIH aus den Bereichen Gesundheit und Biomedizin zusammen. Fünf Start-ups aus Singapur haben sich in der aktuellen Ausschreibungsrunde erfolgreich für das Programm qualifiziert. Für diese beginnt nun die Suche nach geeigneten Kooperationspartner*innen aus Forschung und Klinik. Die Projektfinanzierung wird zur Hälfte von Enterprise Singapore und zur Hälfte von den teilnehmenden Start-ups getragen. 

Mehr erfahren

Neues von der Forschungsgruppe Gehirnsimulation

Grafik mit zwei computergenerierten Köpfen, die sich gegenseitig ansehen; sie zeigt farbliche Hervorhebungen von Bereichen im Gehirn, die beim Lesen oder Schreiben aktiv sind
© BIH | Brain Simulation Section

BIH-Beitrag zur Ausstellung „REAL TALK!“

Das „Brain Simulation“-Team der BIH-Forschungsgruppe Gehirnsimulation unter Leitung von Professorin Petra Ritter beteiligt sich an der neuen Sprachausstellung „REAL TALK! Sprache. Macht. Welt.“ im Museum für Kommunikation Berlin mit einer interaktiven 3D-Lern-App, die erklärt, wie Sprache im Gehirn verarbeitet wird. Die Ausstellung beginnt am 6. November.

Mehr erfahren (auf Englisch)

5 Fragen an ...

Sylvia Thun am Rednerpult, mit erhobenen Armen gestikulierend
© Maren Strehlau / m2fotografie

„Mehr Frauen in Führung erhöhen die Vielfalt der Erfahrungen und Prioritäten"

Wie gerecht ist unser Gesundheitswesen und welche Rolle spielt dabei die Frage nach dem Geschlecht? Der 2021 gegründete Runde Tisch der Frauen im Gesundheitswesen bündelt die Stimmen von elf Organisationen, darunter auch das BIH. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen und eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung voranzutreiben. Im Interview spricht Professorin Sylvia Thun darüber, wo es noch Handlungsbedarf gibt und warum sich im Gesundheitswesen grundlegend etwas verändern muss.

Zum Interview

Veranstaltungsrückblick

Gruppenfoto AG Vallier
© BIH | Forschungsgruppe Vallier

Berlin Organoid Symposium 2026

Die Forschungsgruppe von Professor Ludovic Vallier am BIH organisierte gemeinsam mit Dylan Liabeuf, Anastasiia Maksiuk, Daniella Fradin und Katja Püstow das zweite Berlin Organoid Symposium. Am 6. und 7. Oktober 2026 kamen über 220 Forschende bei Bayer in Berlin zusammen. Aufbauend auf dem Erfolg der ersten Ausgabe im Jahr 2025 brachte das Symposium führende internationale Forschende zusammen, um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Organoiden zu diskutieren. Die Themen reichten von Stammzellbiologie, Gewebeentwicklung und Selbstorganisation bis hin zu Krankheitsmodellierung, regenerativer Medizin und personalisierten Therapien. Das Programm umfasste 30 Vorträge und 60 Poster.

Mehr erfahren
Alle BIH Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Wer regelmäßig einen Überblick über anstehende BIH-Veranstaltungen erhalten möchte, meldet sich bitte hier an. Vielen Dank.

Aktuelle Ausschreibungen

BIH at Charité Newsletter
 

Neue Ausschreibung für BIH-MD-Promotionsstipendien

Die BIH Biomedical Innovation Academy (BIA) und die Nachwuchskommission der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben eine weitere Ausschreibung für ihre BIH-MD-Promotionsstipendien veröffentlicht, welche Studierende der Human- und Zahnmedizin der Charité für Promotionsvorhaben zum Dr. med., MD/PhD oder Dr. med. dent. fördern. Gefördert werden studienbegleitend Promovierende, deren Betreuer*innen an der Charité oder am Max Delbrück Center beschäftigt sind. Die Forschungsaufgabe ist so zu gestalten, dass das Promotionsprojekt thematisch zur Zielsetzung des BIH passt und eine ausschließlich wissenschaftliche Tätigkeit von mindestens sechs Monaten (Freisemester) umfasst. Deadline ist der 10. November 2026 um 14:00 Uhr.

Zur Ausschreibung
Blick in einen Veranstaltungssaal; man sieht die Rücken und zum Teil klatschenden Hände der sitzenden Teilnehmer*innen mit Blick auf die Bühne und den hängenden Bildschirm; auf der Bühne sehten zwei Personen; eine Person spricht am Rednerpult; die andere steht daneben; am Bühnenrand stehen drei weitere Personen, die zu der sprechenden Person schauen; eine klatscht; an der Seite er Bühne sind Poster an Posterwänden zu sehen
© Holger Rauner

GeneNovate® 2027 - Jetzt bewerben!

GeneNovate® geht in die nächste Runde: Das bundesweite Entrepreneurship-Programm unterstützt Forschende aus dem Bereich Gen- und Zelltherapien dabei, das Innovationspotenzial ihrer Forschung zu entdecken und erste Schritte in Richtung Translation und Ausgründung zu gehen. Bewerbungen für GeneNovate® 2027 sind bis zum 13. November möglich

Zum Bewerbungs-Call (auf Englisch)
Visting Fellows 2027
© Stiftung Charité, Andreas Süß

Visiting Fellows 2027

Mit den Visiting Fellows fördert die Stiftung Charité renommierte Wissenschaftspersönlichkeiten aus dem In- und Ausland, die für Gastaufenthalte an die Charité – Universitätsmedizin Berlin (einschließlich BIH und Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC)) oder das Max Delbrück Center kommen und dort gemeinsam mit ihren Gastgeber*innen kollaborative Forschungsvorhaben entwickeln und umsetzen. Je nach Fördertrack kann auch der Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe in Berlin unterstützt werden. Bewerbungsschluss ist der 26. Februar 2027 (23:59 Uhr).

Alle Informationen zum Programm
zweigeteiltes Bild: links; eine Frau und ein Mann halten gemeinsam eine Urkunde in der Hand und blicken lächelnd in die Kamera; rechts: zwei Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera
© Stiftung Charité; Andreas Süß

science x media Tandems 2027

Wissenschaftler*innen aller Karrierestufen an der Charité, dem BIH, dem DHZC sowie dem Max Delbrück Center sind eingeladen, gemeinsam mit Medienschaffenden neue Wege der Wissenschaftskommunikation einzuschlagen und so ihre Arbeit über die Grenzen ihres Fachs hinaus einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die Stiftung Charité möchte damit die gesellschaftliche Öffnung der Lebenswissenschaften vorantreiben. Die Förderung beträgt insgesamt maximal 100.000 Euro pro Vorhaben für einen Zeitraum von bis zu neun Monaten. Die Deadline für den im Tandem verfassten Vollantrag ist am 25. Januar 2027.

Alle Details zum Programm

Das BIH in der Presse

Zeitungsstapel
 

Ausgewählte Pressebeiträge

Aus Urheberrechtsgründen dürfen wir nur auf Online-Artikel verweisen.

market access & health policy, 16.9.2026: Qualität statt Quantität: Neue Erkenntnisse zur Rolle bestimmter CAR-T-Zellen in der Krebstherapie

MGB Medizin, 18.9.2026: CAR-T-Zellen als Biomarker bei Bluterkrankungen

Monitor Versorgungsforschung, 22.9.2026: Geschlechtersensible Gesundheitsdaten: Runder Tisch fordert Standards

Deutsches Ärzteblatt Online, 22.9.2026: Künstliche Intelligenz: Datenlücken beim Thema Geschlecht nicht fortschreiben

Deutscher Bundestag, 23.9.2026: Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes gebilligt

Haufe, 24.9.2026: Forschungsausschuss billigt Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes

VBIO, 24.9.2026: Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes gebilligt

Biermann Medizin, 24.9.2026: Frauen im Gesundheitswesen: „Datenlücken gefährden die Versorgung von Patientinnen“

Das Parlament Online, 25.9.2026: Bundestag novelliert Wissenschaftsfreiheitsgesetz

Forschung & Lehre, 25.9.2026: Bundestag verabschiedet Novelle

JuraForum (auch: HealthCapital), 25.9.2026: Magenkrebs verhindern, bevor er entsteht

JuraForum (auch: aktuell24), 25.9.2026: Neue Dimension der Diagnostik: BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform

IT Boltwise, 26.9.2026: BIH startet KI-gestützte Spatial Diagnostics Platform für schnellere Krebsdiagnostik

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 28.9.2026: Spatial Diagnostics Platform soll Diagnose in 24 Stunden liefern

HealthCapital, 28.9.2026: Neue Dimension der Diagnostik: BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform

DeviceMed, 30.9.2026: BIH eröffnet Plattform für räumliche Gewebediagnostik

Pharmazeutische Zeitung Online, 2.10.2026: Wie lassen sich Durchbrüche in der Pharmazie erzielen?

Deutsches Ärzteblatt Online, 2.10.2026: Clinician Scientists wünschen sich langfristige Verbindung von Klinik und Forschung

Deutsches Ärzteblatt Online, 5.10.2026: Seltene Erkrankungen: Proteomanalyse kann Genomsequenzierung unterstützen

Handelsblatt Online, 6.10.2026: Datenlücke bei Frauen wird zu Billionenrisiko für die Wirtschaft

IT Boltwise, 6.10.2026: Fasten für sieben Tage: KI-Analysen zeigen molekulare Wechsel nach Tag drei

Handelsblatt Online, 6.10.2026: Datenlücke bei Frauen wird zu Billionenrisiko für die Wirtschaft

Management & Krankenhaus, 8.10.2026: BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform

Health Capital Berlin Brandenburg, 13.10.2026: Interview | Prof. Annette Künkele-Langer, Leiterin des BeCAT
Newsletter empfehlen